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Abschlussfeier 2021

Nachdem im letzten Schuljahr die Abschlussfeier mit Zeugnisverleihung wegen Corona komplett ausfallen musste, feierten die Absolventinnen und Absolventen der BSML im kleinen Rahmen zusammen mit ihren Lehrkräften und einer erlesenen Auswahl von Ehrengästen: Dem weiteren Stellvertreter des Landrates München-Land Herr Christoph Nadler, dem Kreisobmann des Bayerischen Bauernverbandes Herrn Anton Stürzer und der stellvertretenden Kreisbäuerin Frau Claudia Leitner von München-Land.

Schülerinnen und SchülerSchülerinnen und Schüler

 

Zur besinnlichen Einstimmung erzählte Frau Kern eine wundervolle Parabel über den Mut, darüber was Mut sein kann und dass Mut für jeden Einzelnen etwas anderes bedeutet; aber auch über die Anerkennung der Leistung anderer, die einem selbst vielleicht gar nicht so herausragend erscheinen, dem anderen aber sehr viel abverlangen.

 In ihrer Begrüßungsrede hob die Schulleiterin Frau Tauscher-Meric hervor, dass die SchülerInnen die Hälfte ihrer Ausbildungszeit unter Coronabedingungen mit Wechsel- und Distanzunterricht absolvieren mussten, was den SchülerInnen doch sehr viel abverlangt hatte. Dies war auch für die Lehrkräfte und die Schule neu und erforderte großen Einsatz, um die Digitalisierung möglichst schnell voran zu bringen, damit die SchülerInnen bestmöglich unterrichtet werden konnten. Ein besonderer Dank ging an dieser Stelle an den Sachaufwandsträger, dem Landkreis München-Land, für die hervorragende Unterstützung der Schule.

 In seinem Grußwort griff Herr Stürzer das Thema von Frau Kern auf und sprach den jungen Landwirtinnen und Landwirten Mut zu. Für die Zukunft sei es wichtig, dass Landwirte für Ihre Produkte und ihre Leistung angemessen entlohnt würden und nicht noch mehr zu Beihilfeempfängern des Staates würden.

 

Zusammen mit dem weiteren Stellvertreter des Landrates von München-Land Herrn Christoph Nadler ehrte Frau Tauscher-Meric die besten Absolventinnen und Absolventen.
Insgesamt konnten 113 Abschlusszeugnisse überreicht werden, 10 SchülerInnen, die noch keinen gleich- oder höherwertigen Bildungsabschluss besaßen, konnte der mittlere Bildungsabschluss verliehen werden.

20 SchülerInnen, die einen Notendurchschnitt von mindestens 1,50 erzielt hatten, wurden mit dem Staatspreis und einer Urkunde des Lks München-Land verbunden mit einem Geldpreis geehrt.

Dabei erzielten folgende Schülerinnen und Schüler einen Notendurchschnitt von 1,00:
Aus dem Fachbereich Landwirtschaft: Anna-Maria Stürzer aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Thomas Müller aus St. Wolfgang und Iris Walldorf aus Bockhorn

 

Zum Abschluss zogen die SchülerInnen mit gelungenen Beiträgen ein Fazit über Ihre Ausbildung an der BSML und bedankten sich bei Ihren jeweiligen Lehrkräften zum Teil mit Wehmut, dass die 3 Jahre nun doch so schnell vorüber waren.

 

Hinweis: Alle Teilnehmer der Abschlussfeier waren entweder auf Covid-19 getestet, genesen oder vollständig geimpft.

Staatspreisträger der BSML aus den Fachbereichen Hauswirtschaft und Landwirtschaft

 

Absolventinnen der Hauswirtschaft

 

Absolventinnen und Absolventen der Landwirtschaft  Klasse LW 3 A

 

Absolventinnen und Absolventen der Landwirtschaft  Klasse LW 3 B

 

Absolventinnen und Absolventen der Landwirtschaft  Klasse LW 3 C

 

Absolventinnen und Absolventen der Landwirtschaft  Klasse LW 2 A

 

Anna Stürzer und Valentin Hermann aus der LW 3 A

 

Helena Schimpf und Verena Gloggner  aus der HW 3

 

Der weitere Stellvertreter des Landrates Herr Christoph Nadler

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Die Schülerinnen im 3. Ausbildungsjahr lernen sich kennen

In der ersten Blockwoche des Schuljahres 2019/20 fand für die Klassen HW 3A und 3B gemeinsam ein „Kennenlern-Tag“ statt. Am Vormittag lernten die Auszubildenden zunächst bei einer geführten Stadtrallye die wunderbare Landeshauptstadt München kennen. Zu Fuß oder auch per E-Scooter erkundeten die Schüler/innen in Kleingruppen die Münchener Innenstadt.

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Das perfekte Dinner

Die zum Motto passende Tafel

Die HW3a führte vom 09.10.2019 bis 04.12.2019 im Rahmen des Praxisunterrichtes das Projekt „Perfektes Dinner“ durch. Dabei gab es 4 verschiedene Gruppen in denen die Schüler das Projekt wie in der Fernsehsendung „Das perfekte Dinner“ ausrichteten. Die Orga-, Deko-, Koch- und Servicegruppe stellten alles miteinander in Teamarbeit von der Menüplanung bis zur Tischdekoration auf die Beine. Als Gäste für das Dinner durften die Teams das BGJ der Hauswirtschaft begrüßen.

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Abschlussfeier 2019


Foto L. Holly

Mit dem Applaus zahlreicher Ehrengäste, Eltern und Ausbilder/innen wurden am 18.07.2019 152 Schülerinnen und Schüler mit ihren Abschlusszeugnissen von der Berufsschule München-Land entlassen; 40 aus der Hauswirtschaft, 63 aus der Landwirtschaft und 49 aus der Pferdewirtschaft. Davon konnte zwanzig von ihnen auch der mittlere Schulabschluss zuerkannt werden.

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • Kultusministerin Anna Stolz ernennt Stadt und Landkreis Rosenheim zur neuen Inklusiven Region
    15. Juni 2026

    Das Netzwerk der Inklusiven Regionen wird um einen Partner reicher: Ab dem Schuljahr 2026/2027 dürfen sich auch Stadt und Landkreis Rosenheim dazu zählen.

    Sie überzeugten mit ihrer Bewerbung durch eine etablierte, bereichsübergreifende Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure. Auf dieser Grundlage konnten vielfältige, an den Bedarfen vor Ort orientierte Angebote entwickelt werden – von Unterstützungsstrukturen für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf über Beratungszentren mit niederschwelligen Hilfsangeboten bis hin zur Stärkung multiprofessioneller Teams. Kennzeichnend für die Region ist dabei der offene und vertrauensvolle Dialog aller Beteiligten über Zuständigkeits- und Institutionsgrenzen hinweg.

    Kultusministerin Anna Stolz gratuliert zur verdienten Auszeichnung: „ Rosenheim ist ein wahres Vorbild, wie ein starkes Miteinander von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Beeinträchtigung vor Ort gelingen kann. Das partnerschaftliche Umfeld ermöglicht es allen Heranwachsenden, gerade denen mit sonderpädagogischem Förderbedarf, ihr Potenzial bestmöglich auszuschöpfen. Die bewährten Strukturen vor Ort bieten ein starkes Fundament für eine effektive und reibungslose Zusammenarbeit von Schule, Jugendhilfe und Kommune. Genau das ist gelingende und nachhaltige Inklusion . An alle schulischen und nichtschulischen Akteure im Landkreis und der Stadt Rosenheim ein herzliches Dankeschön für ihr außerordentliches Engagement.“

    Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf unterstrich : „Inklusion bedeutet, Barrieren gemeinsam abzubauen. Die Auszeichnung der Region Rosenheim zeigt, dass Schule, Familie und Gemeinschaft Hand in Hand arbeiten – für selbstbestimmtes Lernen und Leben aller Kinder. Durch gezielte Förderprogramme und barrierefreie Lernorte wird Teilhabe zum gelebten Alltag. Mit dem Prädikat ‚Inklusive Region‘ wird ein starkes Zeichen gesetzt und das Engagement von Stadt und Landkreis sichtbar: Bayern ist gemeinsam stark.“

    Otto Lederer, Landrat von Rosenheim: Inklusion bedeutet für mich, dass jeder Mensch dazugehören und mitmachen kann – unabhängig von seinen Voraussetzungen. Dass der Landkreis Rosenheim nun als Inklusive Region ausgezeichnet wird, freut mich deshalb ganz besonders. Die Auszeichnung würdigt das Engagement vieler Menschen und Institutionen, die sich Tag für Tag für Teilhabe, gegenseitigen Respekt und gute Bildungschancen einsetzen. Sie zeigt zugleich, was möglich ist, wenn alle Beteiligten vertrauensvoll zusammenarbeiten und die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellen. Dafür danke ich allen Mitwirkenden sehr herzlich.“

    Abuzar Erdogan, Oberbürgermeister der Stadt Rosenheim: „ Rosenheim steht für Vielfalt, Offenheit und Zusammenhalt. Mit unserer Beteiligung am Modellprojekt „Inklusive Region“ setzen wir ein klares Zeichen für mehr Teilhabe und Chancengerechtigkeit. Unser Ziel ist die Stärkung der inklusiven schulischen Bildungsangebote in Rosenheim, hierfür wollen wir gemeinsam mit allen Partnerinnen und Partner bereichsübergreifend alle Potenziale einbringen und nutzen und die inklusive Schullandschaft aktiv mitgestalten.

    Initiative „Inklusive Regionen“

    Das Kultusministerium startete im Jahr 2019 gemeinsam mit dem Sozialministerium die Initiative „Inklusive Regionen“. Dabei stand die 2015 gegründete „Modellregion Inklusion“ Kempten Pate.

    Die Initiative setzt auf die Vernetzung und systematische Kooperation schulischer und außerschulischer Akteure in den Regionen, um gemeinsam individuell passgenaue und vertiefte Formen eines gemeinsamen Unterrichts und abgestimmter unterstützender Angebote für Schülerinnen und Schüler mit und ohne besonderen Förderbedarf zu erproben.

    In Bayern tragen nun folgende Regionen das Prädikat „Inklusive Region“:

    • Ansbach (Landkreis)
    • Aschaffenburg (Stadt und Landkreis)
    • Augsburg (Region Nord-West/ Oberhausen)
    • Coburg (Stadt und Landkreis)
    • Hof (Stadt)
    • Kempten (Stadt)
    • Landshut (Stadt und Landkreis)
    • Miltenberg (Landkreis)
    • Nürnberger Land (Landkreis)
    • Oberallgäu (Landkreis)
    • Ostallgäu (Landkreis)
    • Rosenheim (Stadt und Landkreis)
    • Tirschenreuth (Landkreis)
    • Weilheim-Schongau (Landkreis)
  • Oberallgäu wird Inklusive Region
    15. Juni 2026

    Ein weiteres starkes Zeichen für gelebte Inklusion und Chancengleichheit: Das Oberallgäu wird ab dem Schuljahr 2026/2027 Teil des bayernweiten Netzwerks der Inklusiven Regionen. Im Bewerbungsverfahren überzeugte das Oberallgäu insbesondere durch die langjährig etablierte und bereichsübergreifende Zusammenarbeit von Schulen, Jugendhilfe, Kommunen und weiteren Partnern.

    Grundlage des Erfolgs ist eine gemeinsame pädagogische Haltung, die individuelle Förderung und Teilhabe in den Mittelpunkt stellt. Besondere Akzente setzt das Oberallgäu zudem mit seiner intensiven Elternarbeit, etwa durch das Programm „FiSCH – Familie in der Schule“ und gemeinsame Elterntrainings mit der Jugendhilfe.

    Kultusministerin Anna Stolz sieht in der neuen Inklusiven Region einen echten Gewinn: „ Das Oberallgäu steht beispielhaft für gelingende Inklusion: Schülerinnen und Schüler mit und ohne Beeinträchtigung lernen selbstverständlich miteinander. Die Auszeichnung als, Inklusive Region‘ würdigt das starke Netzwerk aus regionalen Partnern, die gemeinsam Verantwortung übernehmen. Sie alle haben ein Ziel: Jedes Kind und jeden Jugendlichen mit seinen individuellen Stärken und Bedürfnissen in den Blick zu nehmen und bestmöglich zu unterstützen. Das Oberallgäu sendet damit ein starkes Signal für gelebte Inklusion, Chancengerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Für dieses vorbildliche Engagement danke ich allen schulischen und außerschulischen Akteuren sehr herzlich.“

    Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf hob hervor : „Das Oberallgäu setzt ein starkes Zeichen für Teilhabe. Vernetzte Angebote und individuelle Unterstützung machen Inklusion zum Alltag. Schulen, Sportvereine und Freizeiteinrichtungen entwickeln passgenaue Lern‑ und Förderkonzepte.Mit dem Prädikat ‚Inklusive Region‘ wird ein starkes Zeichen gesetzt und das Engagement der Landkreise sichtbar: Bayern ist gemeinsam stark.“

    Christian Wilhelm, Landrat des Landkreises Oberallgäu:

    Im Landkreis Oberallgäu sollen allen Kindern und Jugendlichen – unabhängig von Förderbedarf oder Lebenslage – möglichst wohnortnahe, passgenaue und chancengerechte Bildungswege von der frühkindlichen Entwicklung bis zur beruflichen Weiterentwicklung ermöglicht werden. Die Bildungsregion Oberallgäu versteht Inklusion schon bisher als gemeinsamen Bildungs- und Entwicklungsauftrag. Die Ernennung zur Inklusiven Region bestätigt unseren Weg der gemeinsamen Verantwortung und Haltung von Regel- und Förderschulen sowie Kommunen und dem Landkreis. Darauf können wir stolz sein. Mein Dank gilt allen Akteurinnen und Akteuren, die täglich dazu beitragen, dass Inklusion bei uns nicht nur ein Anspruch bleibt, sondern gelebte Wirklichkeit ist.“

    Initiative „Inklusive Regionen“

    Das Kultusministerium startete im Jahr 2019 gemeinsam mit dem Sozialministerium die Initiative „Inklusive Regionen“. Dabei stand die 2015 gegründete „Modellregion Inklusion“ Kempten Pate.

    Die Initiative setzt auf die Vernetzung und systematische Kooperation schulischer und außerschulischer Akteure in den Regionen, um gemeinsam individuell passgenaue und vertiefte Formen eines gemeinsamen Unterrichts und abgestimmter unterstützender Angebote für Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen bzw. besonderen Förderbedarfen zu erproben.

    In Bayern tragen nun folgende Regionen das Prädikat „Inklusive Region“:

    • Ansbach (Landkreis)
    • Aschaffenburg (Stadt und Landkreis)
    • Augsburg (Region Nord-West/ Oberhausen)
    • Coburg (Stadt und Landkreis)
    • Hof (Stadt)
    • Kempten (Stadt)
    • Landshut (Stadt und Landkreis)
    • Miltenberg (Landkreis)
    • Nürnberger Land (Landkreis)
    • Oberallgäu (Landkreis)
    • Ostallgäu (Landkreis)
    • Rosenheim (Stadt und Landkreis)
    • Tirschenreuth (Landkreis)
    • Weilheim-Schongau (Landkreis)
  • Kultusministerin Anna Stolz ernennt Nürnberger Land zur neuen Inklusiven Region
    15. Juni 2026

    Ein weiterer wichtiger Schritt vorwärts für die Inklusion in Bayern: Ab dem Schuljahr 2026/2027 wird nun auch das Nürnberger Land zur Inklusiven Region. Im Bewerbungsverfahren überzeugte es durch ein beeindruckendes, über viele Jahre gewachsenes Netzwerk.Dieses ist darauf ausgerichtet, Inklusion in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens nachhaltig zu verankern. Die bereichsübergreifende Zusammenarbeit von Schulen, Jugendhilfe, Kommunen sowie zahlreichen weiteren Partnern bildet dafür eine zentrale Grundlage. Besonders hervorzuheben ist hier die aktive Einbindung von Menschen mit Behinderung und deren Familien in die Arbeit der Steuergruppe. Zudem setzt das Nürnberger Land einen Schwerpunkt auf die Gestaltung des Übergangs von der Kita in die Schule.

    Kultusministerin Anna Stolz beglückwünscht die neue Inklusive Region: „ Im Nürnberger Land arbeiten viele Partner Hand in Hand, um Teilhabe von Anfang an zu ermöglichen und Barrieren abzubauen. Besonders bemerkenswert ist, dass Menschen mit Beeinträchtigung und ihre Familien aktiv an den Entwicklungsprozessen beteiligt werden. Gleichzeitig setzt der Fokus auf den Übergang von der Kita in die Schule ein wichtiges Signal. Dieses Zusammenspiel aus Vernetzung, Beteiligung und gemeinsamer Verantwortung macht das Nürnberger Land zu einem überzeugenden Beispiel für gelebte Inklusion. Allen Beteiligten spreche ich dafür meine Anerkennung und meinen herzlichen Dank aus.“


    BayernsSozialministerin Ulrike Scharf betont:„Im Nürnberger Land wird Inklusion gelebt und alle Akteure arbeiten eng zusammen. Ein Netzwerk aus Schulen, Beratungsstellen und Initiativen schafft barrierefreieLernumgebungen. So erhält jedes Kind die passende Förderung.Mit dem Prädikat ‚Inklusive Region‘ wird ein starkes Zeichen gesetzt und das EngagementderLandkreisesichtbar: Bayern ist gemeinsam stark.“

    Armin Kroder, Landrat des Nürnberger Lands : „Die Ernennung zur ‚Inklusiven Region‘ ist eine großartige Anerkennung für die leidenschaftliche Arbeit, die im Nürnberger Land seit Jahren von vielen Akteuren geleistet wird. Dafür danke ich allen Beteiligten ausdrücklich. Inklusion gelingt nur, wenn Schulen, Kommunen, die Jugendhilfe und die Familien an einem Strang ziehen. Sie ist kein Zustand, den man einmal erreicht, sondern eine Daueraufgabe, die wir im Nürnberger Land auch weiterhin als Gemeinschaft anpacken. Wir freuen uns darauf, ab dem Schuljahr 2026/2027 mit dieser Auszeichnung im Rücken noch mehr Brücken zu bauen."

    Norbert Dünkel, Mitglied des Bayerischen Landtags : „Als fraktionsübergreifender Sprecher für die Inklusion im Bayerischen Landtag habe ich mich gerne dafür eingesetzt, dass auch mein Heimatlandkreis Inklusive Region wird. Ich freue mich außerordentlich, dass das Nürnberger Land mit der heutigen Ernennung für alle Bemühungen unserer Schulen vor Ort honoriert wird. Damit wird eine weitere Professionalisierung der Unterstützung von Schülerinnen und Schülern mit Förderbedarf auf den Weg gebracht, die Vernetzung aller Schularten gestärkt und mehr personelle Unterstützung ermöglicht. Besonders stolz bin ich, dass unsere Schulen im Landkreis diesen Weg nun beschreiten, nachdem wir den Prozess 2022 mit meiner Impulsveranstaltung gemeinsam angestoßen haben."

    Felix Locke, Mitglied des Bayerischen Landtags: „Als Heimatlandkreis liegt mir das Nürnberger Land besonders am Herzen. Die Ernennung zur ,Inklusiven Region‘ zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind: hin zu einer Gesellschaft, in der jeder Mensch seine Fähigkeiten einbringen und selbstbestimmt leben kann. Mein Dank gilt allen Beteiligten, die sich tagtäglich für mehr Teilhabe und ein inklusives Miteinander einsetzen.“


    Initiative „Inklusive Regionen“

    Das Kultusministerium startete im Jahr 2019 gemeinsam mit dem Sozialministerium die Initiative „Inklusive Regionen“. Dabei stand die 2015 gegründete „Modellregion Inklusion“ Kempten Pate.

    Die Initiative setzt auf die Vernetzung und systematische Kooperation schulischer und außerschulischer Akteure in den Regionen, um gemeinsam individuell passgenaue und vertiefte Formen eines gemeinsamen Unterrichts und abgestimmter unterstützender Angebote für Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen bzw. besonderen Förderbedarf zu erproben.

    In Bayern tragen nun folgende Regionen das Prädikat „Inklusive Region“:

    • Ansbach (Landkreis)
    • Aschaffenburg (Stadt und Landkreis)
    • Augsburg (Region Nord-West/ Oberhausen)
    • Coburg (Stadt und Landkreis)
    • Hof (Stadt)
    • Kempten (Stadt)
    • Landshut (Stadt und Landkreis)
    • Miltenberg (Landkreis)
    • Nürnberger Land (Landkreis)
    • Oberallgäu (Landkreis)
    • Ostallgäu (Landkreis)
    • Rosenheim (Stadt und Landkreis)
    • Tirschenreuth (Landkreis)
    • Weilheim-Schongau (Landkreis)

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