Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne Ferien! Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten der Sekretariate während der Ferien!

Lernen am Projekt – Modulgruppe produziert Waldwellness für Zuhause

Wir, die Modulgruppe des BGJ–Hauswirtschaft 2024/25 erarbeiteten im Zeitraum von September bis Ende November unser erstes Projekt des Schuljahres: die Herstellung von weihnachtlichen Waldwellnessprodukten zum Verkauf auf einem Standlmarkt. Wir entschieden uns für ein Dreier-Set aus Tannen-Chai, Orangen-Massageöl und Zirben-Badesalz in kleinen Gläsern.

Anhand dieses Projektes lernten wir die Grundlagen guten Teamworks und den Ablauf einer zielführenden Projektarbeit. So berechneten wir in unseren vier Modulstunden jeden Montag die zu herstellende Menge, entschieden uns für ein Farbkonzept, entwarfen die Verpackung, gestalteten ein Werbeplakat, kreative Flyer und betrieben Marketing via Social Media. In Gruppen- oder Einzelarbeit verteilte Frau Sappl als Projektleitung die verschiedensten Aufgaben und wir lernten unsere Fähigkeiten innerhalb unserer Unternehmung gewinnbringend einzusetzen. Die fertigen “Waldwellnässprodukte” wurden dann am 23. November 2024 auf den Großweiler Standlmarkt verkauft. Die Nachfrage war so groß, dass alle Produkte verkauft werden konnten. Der Gewinn kommt einem regionalen Kinderhilfsprojekt zugute.

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Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus.
  • Schulstart 2026/2027: Bayern setzt neue Impulse für beste Bildung
    11. September 2026

    Am kommenden Dienstag, den 15. September, beginnt in Bayern für rund 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler und 166.000 Lehrkräfte wieder der Unterricht – unter ihnen rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler. Damit ist die Schülerzahl im Vergleich zum Vorjahr erneut um fast 20.000 junge Menschen gestiegen.

    Zum Schuljahresstart stellt Kultusministerin Anna Stolz die Schwerpunkte für das neue Schuljahr am Gymnasium München-Nord vor. Im Mittelpunkt stehen die weitere Stärkung der Basiskompetenzen, eine neue Prüfungskultur, die Weiterentwicklung der Mittelschule, mehr Gestaltungsspielraum für Schulen, der souveräne Umgang mit digitalen Medien sowie Sport und Bewegung. Gleichzeitig baut Bayern die Unterstützung der Lehrkräfte mit neuen Fortbildungs- und Beratungsangeboten weiter aus. Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ist die Unterrichtsversorgung in diesem Schuljahr stabil aufgestellt.

    Dabei betont Kultusministerin Anna Stolz: „Ein neues Schuljahr ist immer auch ein neuer Aufbruch. Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler immer dazu motivieren, mutig ihren Weg zu gehen, Neues zu entdecken und stolz auf ihre Leistungen zu sein. Dafür entwickeln wir Schule weiter. Wir trauen jungen Menschen viel zu und geben unseren Schulen mehr Raum für beste Lösungen vor Ort. Eine wesentliche Erkenntnis der neuesten PISA-Ergebnisse ist auch, dass unsere Kinder gerne zur Schule gehen. Das ist das Verdienst unserer Lehrkräfte, die tagtäglich ihr Bestes zum Wohle unserer Kinder geben. Wir unterstützen sie dabei kraftvoll.“

    Am kommenden Dienstag, den 15. September, beginnt in Bayern für rund 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler und 166.000 Lehrkräfte wieder der Unterricht – unter ihnen rund 132.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler. Damit ist die Schülerzahl im Vergleich zum Vorjahr erneut um fast 20.000 junge Menschen gestiegen.

    Zum Schuljahresstart stellt Kultusministerin Anna Stolz die Schwerpunkte für das neue Schuljahr am Gymnasium München-Nord vor. Im Mittelpunkt stehen die weitere Stärkung der Basiskompetenzen, eine neue Prüfungskultur, die Weiterentwicklung der Mittelschule, mehr Gestaltungsspielraum für Schulen, der souveräne Umgang mit digitalen Medien sowie Sport und Bewegung. Gleichzeitig baut Bayern die Unterstützung der Lehrkräfte mit neuen Fortbildungs- und Beratungsangeboten weiter aus. Auch unter schwierigen Rahmenbedingungen ist die Unterrichtsversorgung in diesem Schuljahr stabil aufgestellt.

    Dabei betont Kultusministerin Anna Stolz: „Ein neues Schuljahr ist immer auch ein neuer Aufbruch. Wir wollen unsere Schülerinnen und Schüler immer dazu motivieren, mutig ihren Weg zu gehen, Neues zu entdecken und stolz auf ihre Leistungen zu sein. Dafür entwickeln wir Schule weiter. Wir trauen jungen Menschen viel zu und geben unseren Schulen mehr Raum für beste Lösungen vor Ort. Eine wesentliche Erkenntnis der neuesten PISA-Ergebnisse ist auch, dass unsere Kinder gerne zur Schule gehen. Das ist das Verdienst unserer Lehrkräfte, die tagtäglich ihr Bestes zum Wohle unserer Kinder geben. Wir unterstützen sie dabei kraftvoll.“

    Moderne Prüfungskultur

    Zum neuen Schuljahr startet Bayern mit einem Gesamtpaket, das neue Prüfungsformate ermöglicht. Dabei bleiben klassische Schulaufgaben und Tests fester Bestandteil. Gleichzeitig können Präsentationen, Projekte, Debatten und praxisnahe Aufgaben künftig stärker als bisher in die Leistungserhebung einbezogen werden. Damit dafür auch tatsächlich Raum entsteht, wird zugleich die Zahl verpflichtender Leistungsnachweise angepasst. Als zweite, ganz wesentliche Säule werden die Lern- und Prüfungskompetenzen sowie eine lernförderliche Feedbackkultur gezielt gestärkt, um unsere Schülerinnen und Schüler stark dafür zu machen, auch in Prüfungssituationen auf ihr Wissen vertrauen zu können.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Leistung hat viele Seiten – und genau die wollen wir sichtbar machen. Deshalb schaffen wir mehr Möglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler, zu zeigen, was sie können. Dabei senken wir nicht die Erwartungen. Sondern wir erweitern die Gelegenheiten, Leistung zu zeigen und machen unsere jungen Leute noch stärker, um auch in Prüfungssituationen selbstbewusst auftreten zu können. Denn gute Leistung entsteht nicht erst am Prüfungstag. Sie entwickelt sich Schritt für Schritt.“

    Zum neuen Schuljahr startet Bayern mit einem Gesamtpaket, das neue Prüfungsformate ermöglicht. Dabei bleiben klassische Schulaufgaben und Tests fester Bestandteil. Gleichzeitig können Präsentationen, Projekte, Debatten und praxisnahe Aufgaben künftig stärker als bisher in die Leistungserhebung einbezogen werden. Damit dafür auch tatsächlich Raum entsteht, wird zugleich die Zahl verpflichtender Leistungsnachweise angepasst. Als zweite, ganz wesentliche Säule werden die Lern- und Prüfungskompetenzen sowie eine lernförderliche Feedbackkultur gezielt gestärkt, um unsere Schülerinnen und Schüler stark dafür zu machen, auch in Prüfungssituationen auf ihr Wissen vertrauen zu können.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Leistung hat viele Seiten – und genau die wollen wir sichtbar machen. Deshalb schaffen wir mehr Möglichkeiten für unsere Schülerinnen und Schüler, zu zeigen, was sie können. Dabei senken wir nicht die Erwartungen. Sondern wir erweitern die Gelegenheiten, Leistung zu zeigen und machen unsere jungen Leute noch stärker, um auch in Prüfungssituationen selbstbewusst auftreten zu können. Denn gute Leistung entsteht nicht erst am Prüfungstag. Sie entwickelt sich Schritt für Schritt.“

    Weiterentwicklung der Mittelschule

    Der Blick auf unterschiedliche Talente prägt auch die Weiterentwicklung der Mittelschule. Nach einem breit angelegten Beteiligungsprozess mit der gesamten Mittelschulfamilie gehen nun erste Neuerungen in die Praxis. Dabei geht es um mehr Zeit für Basiskompetenzen und individuelles Lernen, noch mehr Praxisnähe und eine engere Verzahnung von Schule und Berufswelt. So erhalten die Schülerinnen und Schüler mehr Raum, unterschiedliche Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Talente entdeckt man in der Regel nicht am Schreibtisch. Genau das ist eine große Stärke unserer Mittelschule: Sie ist eine echte Talentschmiede, vom Entdecken der Talente bis zur individuellen Entwicklung. Daraus eröffnen sich ganze Lebenswege. Dazu braucht es mehr Zeit zum Lernen, mehr Praxis, mehr Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Und immer die Botschaft: Wir trauen dir viel zu!“

    Der Blick auf unterschiedliche Talente prägt auch die Weiterentwicklung der Mittelschule. Nach einem breit angelegten Beteiligungsprozess mit der gesamten Mittelschulfamilie gehen nun erste Neuerungen in die Praxis. Dabei geht es um mehr Zeit für Basiskompetenzen und individuelles Lernen, noch mehr Praxisnähe und eine engere Verzahnung von Schule und Berufswelt. So erhalten die Schülerinnen und Schüler mehr Raum, unterschiedliche Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Talente entdeckt man in der Regel nicht am Schreibtisch. Genau das ist eine große Stärke unserer Mittelschule: Sie ist eine echte Talentschmiede, vom Entdecken der Talente bis zur individuellen Entwicklung. Daraus eröffnen sich ganze Lebenswege. Dazu braucht es mehr Zeit zum Lernen, mehr Praxis, mehr Möglichkeiten, sich auszuprobieren. Und immer die Botschaft: Wir trauen dir viel zu!“

    Mehr Spielraum für gute Lösungen vor Ort

    Zum neuen Schuljahr wird deshalb der LehrplanPLUS neu digital aufbereitet. Verbindliche Vorgaben, Servicematerial und pädagogische Entscheidungsspielräume werden klarer sichtbar und schneller auffindbar. Gleichzeitig setzt das Kultusministerium den Bürokratieabbau fort. Beispielsweise wird der Aufwand bei statistischen Erhebungen um rund 30 Prozent reduziert.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer Verantwortung trägt, braucht auch den Raum und die Zeit, sie sinnvoll ausfüllen zu können. Unsere Schulen wissen sehr gut, was ihre Schülerinnen und Schüler vor Ort brauchen. Deshalb soll der Lehrplan Orientierung geben und kein Korsett sein. Und bei der Bürokratie gilt ganz pragmatisch: Was niemand zwingend braucht, kann weg.“

    Zum neuen Schuljahr wird deshalb der LehrplanPLUS neu digital aufbereitet. Verbindliche Vorgaben, Servicematerial und pädagogische Entscheidungsspielräume werden klarer sichtbar und schneller auffindbar. Gleichzeitig setzt das Kultusministerium den Bürokratieabbau fort. Beispielsweise wird der Aufwand bei statistischen Erhebungen um rund 30 Prozent reduziert.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wer Verantwortung trägt, braucht auch den Raum und die Zeit, sie sinnvoll ausfüllen zu können. Unsere Schulen wissen sehr gut, was ihre Schülerinnen und Schüler vor Ort brauchen. Deshalb soll der Lehrplan Orientierung geben und kein Korsett sein. Und bei der Bürokratie gilt ganz pragmatisch: Was niemand zwingend braucht, kann weg.“

    Unterstützung für Lehrkräfte

    Mehr Gestaltungsspielraum bedeutet zugleich mehr Verantwortung. Deshalb stärkt Bayern gezielt diejenigen, die Schule jeden Tag gestalten. Das Programm LehrKraftStärken wird mit Onlineangeboten und Selbstlernkursen, etwa für die Arbeitsorganisation, schwierige Gespräche und herausfordernde Situationen, weiter ausgebaut. Künftig lernen auch angehende Lehrkräfte das Unterstützungsangebot bereits im Vorbereitungsdienst kennen. Für außergewöhnliche Krisensituationen werden die KIBBS-Teams (Krisen-interventions- und -bewältigungsteam bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen) personell um 20 Prozent verstärkt.

    Mehr Gestaltungsspielraum bedeutet zugleich mehr Verantwortung. Deshalb stärkt Bayern gezielt diejenigen, die Schule jeden Tag gestalten. Das Programm LehrKraftStärken wird mit Onlineangeboten und Selbstlernkursen, etwa für die Arbeitsorganisation, schwierige Gespräche und herausfordernde Situationen, weiter ausgebaut. Künftig lernen auch angehende Lehrkräfte das Unterstützungsangebot bereits im Vorbereitungsdienst kennen. Für außergewöhnliche Krisensituationen werden die KIBBS-Teams (Krisen-interventions- und -bewältigungsteam bayerischer Schulpsychologinnen und Schulpsychologen) personell um 20 Prozent verstärkt.

    Digitale Balance – Chancen nutzen, Kinder schützen

    Schule muss junge Menschen auf eine Welt vorbereiten, die sich rasant verändert. Entscheidend ist deshalb nicht die Frage digital oder analog, sondern wie Kinder und Jugendliche lernen, souverän mit digitalen Medien umzugehen.

    Mit der Agenda „Digitale Balance im Alltag von Schülerinnen und Schülern“ setzt Bayern hier einen weiteren Schwerpunkt. Der digitalkompass.schule wird um den Chat-Kompass für die Grundschule und den Social-Media-Kompass für die Jahrgangsstufen 5 bis 8 erweitert. Gleichzeitig ist die private Nutzung von Handys bis einschließlich Jahrgangsstufe 7 an Schulen grundsätzlich untersagt . Auch Erziehungsberechtigte werden stärker miteinbezogen; unter anderem sind Elternveranstaltungen in allen sieben Regierungsbezirken vorgesehen.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Kinder sollen die digitale Welt entdecken können, ohne ihr ausgeliefert zu sein. Dafür braucht es Bewusstsein, klare Regeln und Schutz. Unser Ziel ist, dass junge Menschen nicht jedem Trend hinterherlaufen, sondern fähig sind, selbst entscheiden zu können, was ihnen guttut und was nicht. Und gerade bei der Medienerziehung müssen Schule und Eltern an einem Strang ziehen.“

    Schule muss junge Menschen auf eine Welt vorbereiten, die sich rasant verändert. Entscheidend ist deshalb nicht die Frage digital oder analog, sondern wie Kinder und Jugendliche lernen, souverän mit digitalen Medien umzugehen.

    Mit der Agenda „Digitale Balance im Alltag von Schülerinnen und Schülern“ setzt Bayern hier einen weiteren Schwerpunkt. Der digitalkompass.schule wird um den Chat-Kompass für die Grundschule und den Social-Media-Kompass für die Jahrgangsstufen 5 bis 8 erweitert. Gleichzeitig ist die private Nutzung von Handys bis einschließlich Jahrgangsstufe 7 an Schulen grundsätzlich untersagt . Auch Erziehungsberechtigte werden stärker miteinbezogen; unter anderem sind Elternveranstaltungen in allen sieben Regierungsbezirken vorgesehen.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Kinder sollen die digitale Welt entdecken können, ohne ihr ausgeliefert zu sein. Dafür braucht es Bewusstsein, klare Regeln und Schutz. Unser Ziel ist, dass junge Menschen nicht jedem Trend hinterherlaufen, sondern fähig sind, selbst entscheiden zu können, was ihnen guttut und was nicht. Und gerade bei der Medienerziehung müssen Schule und Eltern an einem Strang ziehen.“

    Sport und Bewegung – erleben, was in einem steckt

    Schule ist vor allem auch ein Ort echten Erlebens – der Begegnung, der Gemeinschaft und auch der Bewegung. Sport hat deshalb auch im neuen Schuljahr einen festen Platz unter den bildungspolitischen Schwerpunkten. Das Erfolgsmodell der Sportgrundschulen wächst um weitere 193 Schulen auf künftig über 650!

    Kultusministerin Anna Stolz: „Bewegung gehört für mich mitten in den Schulalltag. Denn wer sich bewegt, lernt besser. Und im Sport erleben Kinder was ganz Entscheidendes: Teamgeist, Freude, Leistung – und dass man manchmal über sich selbst hinauswachsen kann.“

    Schule ist vor allem auch ein Ort echten Erlebens – der Begegnung, der Gemeinschaft und auch der Bewegung. Sport hat deshalb auch im neuen Schuljahr einen festen Platz unter den bildungspolitischen Schwerpunkten. Das Erfolgsmodell der Sportgrundschulen wächst um weitere 193 Schulen auf künftig über 650!

    Kultusministerin Anna Stolz: „Bewegung gehört für mich mitten in den Schulalltag. Denn wer sich bewegt, lernt besser. Und im Sport erleben Kinder was ganz Entscheidendes: Teamgeist, Freude, Leistung – und dass man manchmal über sich selbst hinauswachsen kann.“

    Unterrichtsversorgung zum Schulstart stabil aufgestellt

    Beste Bildung für Bayerns Schülerinnen und Schüler gelingt nur mit gut ausgebildeten Lehrkräften. Zum Schuljahr 2026/2027 starten bayernweit rund 5.000 junge Menschen in den Vorbereitungsdienst – so viele wie seit Jahren nicht mehr. Trotz steigender Schülerzahlen und des Stellenmoratoriums ist die Unterrichtsversorgung zum Schuljahresbeginn gesichert. Dazu hat auch die Bereitschaft zahlreicher Lehrkräfte beigetragen, ihr Stundenkontingent freiwillig aufzustocken. Insgesamt stellt der Freistaat zum Schuljahr 2026/2027 rund 4.100 Lehrkräfte ein.

    Kultusministerin Anna Stolz: „Wir haben die Unterrichtsversorgung stabil aufgestellt. Gleichzeitig rede ich die Herausforderungen durch das Stellenmoratorium nicht klein und sie werden auch an Schulen spürbar sein. Umso wichtiger ist die Perspektive für das kommende Schuljahr: Die 1.500 zusätzlichen Lehrerplanstellen geben unseren Schulen wieder mehr Spielraum und Planungssicherheit.“

    Kultusministerin Anna Stolz dankt allen Lehrkräften, Schulleitungen und Beschäftigten an den Schulen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Schulverwaltung, die in den vergangenen Wochen mit großem Einsatz den Schulstart vorbereitet haben, und wünscht der ganzen bayerischen Schulfamilie zum Abschluss der Pressekonferenz ein gutes und erfolgreiches neues Schuljahr.

  • „So viel mehr als Wissensvermittler“ – Ehrung der besten Lehramtsabsolventinnen und -absolventen
    07. September 2026

    Ehrung von Bayerns Besten: Für ihren ausgezeichneten Abschluss erhielten am heutigen Montag die besten Nachwuchslehrkräfte des aktuellen Prüfungsjahrgangs eine besondere Anerkennung.

    Kultusministerin Anna Stolz gratulierte im Vorfeld: „Herzlichen Glückwunsch zu dieser großartigen Leistung! Für unsere Absolventinnen und Absolventen beginnt jetzt ein neues Kapitel: Sie werden als Lehrkräfte junge Menschen auf ihrem Weg begleiten, sie stark machen für die Welt von morgen – und sie für ihr ganzes Leben prägen. Denn Lehrkräfte sind so viel mehr als Wissensvermittler. Sie sind Coaches, Mentorinnen und Mentoren, Mutmacher und manchmal auch Krisenmanager. Und damit sind sie ein unverzichtbares Fundament für unsere ganze Gesellschaft.“ Gleichzeitig warb die Ministerin für den Beruf: „Wir wollen noch mehr junge Menschen für das Lehramt begeistern. Deshalb investieren wir gezielt in Maßnahmen und werben für diesen einzigartigen Beruf: Denn wer Kinder stärkt, gestaltet Zukunft – jeden einzelnen Tag aufs Neue.“

    Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, betonte im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung: „ Die ausgezeichneten Absolventinnen und Absolventen haben mentale Stärke gezeigt, Ausdauer bewiesen und die Prüfungen mit Bravour bestanden. Darauf können sie wirklich stolz sein. Ich gratuliere zu diesem herausragenden Erfolg! Lehrkräfte vermitteln nicht nur Wissen, sondern öffnen Türen und geben den Schülerinnen und Schülern Schlüsselkompetenzen mit auf den Weg – die Fähigkeiten, die sie brauchen, um ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen.“

    Martin Wunsch, Amtschef des Kultusministeriums, betonte im Rahmen der Auszeichnungsveranstaltung: „ Die ausgezeichneten Absolventinnen und Absolventen haben mentale Stärke gezeigt, Ausdauer bewiesen und die Prüfungen mit Bravour bestanden. Darauf können sie wirklich stolz sein. Ich gratuliere zu diesem herausragenden Erfolg! Lehrkräfte vermitteln nicht nur Wissen, sondern öffnen Türen und geben den Schülerinnen und Schülern Schlüsselkompetenzen mit auf den Weg – die Fähigkeiten, die sie brauchen, um ihr Leben selbstbestimmt zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen.“

    In Bayern werden Lehrerinnen und Lehrer schulartspezifisch wissenschaftlich und praktisch ausgebildet. In der ersten Phase studieren die angehenden Lehrkräfte an der Universität und schließen ihre fachliche Ausbildung mit der Ersten Staatsprüfung ab. Es folgt in der zweiten Phase das zweijährige Referendariat in der schulischen Praxis, welches mit der Zweiten Staatsprüfung abgeschlossen wird. Der Freistaat Bayern verbeamtet grundsätzlich seine Lehrkräfte und bietet ihnen in allen Schulformen im Bundesvergleich eine attraktive Besoldung. Im Schuljahr 2023/2024 hat das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus ein bundesweit einzigartiges Projekt zur Gewinnung junger, talentierter Lehrkräfte ins Leben gerufen, das die aktuelle Kampagne „Lehrkraft in Bayern – gestalte die Zukunft“ ergänzt: Lehrkräfte informieren „vor Ort“, d. h. an der Schule selbst, interessierte Schülerinnen und Schüler über den Beruf der Lehrkraft.

    Unter https://www.lehrer-werden.bayern/ sowie Beratungsnetzwerk Lehrerberuf in Bayern finden sich zudem weitere umfassende Informationen zum Einstieg ins Lehramt und zum Lehrerberuf.

    Weitere Informationen

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  • Kultusministerin Anna Stolz wünscht schöne Sommerferien
    31. Juli 2026

    Bayerns Schülerinnen und Schüler starten in die Sommerferien: Kultusministerin Anna Stolz richtet ein herzliches Dankeschön an die gesamte Schulfamilie – Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und alle, die das schulische Miteinander prägen.

    Ab Freitagmittag beginnen für knapp 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler in Bayern die heißersehnten Sommerferien. Gemeinsam mit ihren Lehrkräften blicken sie einmal mehr auf ein ereignisreiches Schuljahr zurück. Ein Highlight ist dabei sicherlich die Bewegungs-Halbestunde, die allen Grundschülerinnen und Grundschülern im Freistaat mindestens eine halbe Stunde Sport und Bewegung täglich bringt. Gleichzeitig stellt Kultusministerin Anna Stolz die Weichen für die Zukunft und lenkt mit der Initiative „Mittelschule – stark für jeden Weg“ den Fokus auf eine Schulart, die seit vielen Jahren eine enorm wichtige Rolle im bayerischen Schulsystem einnimmt, die aber gleichzeitig vor großen Herausforderungen steht. Auch die Prüfungskultur an bayerischen Schulen soll sich weiterentwickeln und zukünftig durch alternative Formate ergänzt werden.

    Kultusministerin Anna Stolz betont zum Ferienstart: „Alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern können sehr stolz darauf sein, was sie in diesem Schuljahr alles gemeinsam geschafft haben. Ich wünsche nun allen erholsame und schöne Ferien! Mein herzlicher Dank richtet sich an alle Beteiligten, die sich in den vergangenen Monaten mit großem Engagement und viel Leidenschaft eingebracht haben. Kommen Sie jetzt zur Ruhe, tanken Sie viel neue Energie und genießen Sie die freien Tage!“

    Zum Schuljahresende werden auch die Zeugnisse überreicht. Bei Fragen zur Schullaufbahn sowie bei persönlichen Sorgen finden Schülerinnen, Schüler und Eltern professionelle Unterstützung: Erste Anlaufstellen vor Ort sind die Lehrkräfte, Beratungslehrkräfte und die Staatlichen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, während für übergreifende Anliegen die Staatlichen Schulberatungsstellen zur Verfügung stehen.

    Staatliche Schulberatungsstellen

    Staatliche Schulberatungsstellen

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Staatl. Berufliches Schulzentrum München-Land

 Graf – Lehndorff – Str. 28 • D-81929 MÜNCHEN

Telefon: 089/9455190 • Fax: 089/94551929 • Email: sekretariat@bszml.de

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