Wahlpflichtfächer 12. Klasse LW
Im Schuljahr 2025/2026 stehen folgende Wahlpflichtfächer zur Auswahl:
- Tierzucht und Herdenmanagement
- regenerative Landwirtschaft
- alternative Nutztierrassen (Huhn/Schaf)
- Imkerei
Im Schuljahr 2025/2026 stehen folgende Wahlpflichtfächer zur Auswahl:
Feierliche Aufnahme von 35 Schülerinnen und Schülern ins Stipendienprogramm
Motivation, Talent und Teamgeist werden in diesem starken Netzwerk großgeschrieben: Auch in diesem Jahr dürfen sich wieder besonders begabte und engagierte Jugendliche aus dem gesamten Freistaat über die Aufnahme in das Programm „Talent im Land – Bayern“ (TiL) freuen. Beim feierlichen Festakt in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz überreichte Kultusministerin Anna Stolz den 35 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten, die eine unabhängige Jury aus zahlreichen Bewerbungen ausgewählt hatte, ihre Urkunden und betonte dabei:
„Gerade junge Menschen, die sich engagieren und trotz schwieriger Bedingungen ihren Weg gehen, verdienen unsere volle Unterstützung. Und genau hier setzt das Programm ‚Talent im Land – Bayern‘ an, mit gezielter Förderung und viel Vertrauen in das Potenzial unserer Schülerinnen und Schüler. So geben wir ihnen die Möglichkeit, ihre Zukunft aktiv mitzugestalten und stehen dabei fest an ihrer Seite. Mit ‚Talent im Land – Bayern‘ wollen wir auch sichtbar machen: Leistung ist etwas Cooles! Mein herzlicher Glückwunsch an alle neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten.“
„Talent im Land – Bayern“ – seit 2005 ein erfolgreiches Stipendienprogramm
Seit über 20 Jahren ist es Ziel des Stipendienprogramms, junge Menschen zu fördern, die die Fachhochschul oder Allgemeine Hochschulreife anstreben, aufgrund ihrer Biografie aber besondere Herausforderungen zu meistern haben. Für die Aufnahme ins Programm wählt eine Jury mit Vertretern aus den Bereichen Kultur, (Hoch-)Schule und Wirtschaft aktuell jährlich 35 neue Stipendiatinnen und Stipendiaten eines Jahrgangs aus. Für die Stipendiatenjahrgänge 2024 bis 2026 finanziert die TÜV SÜD Stiftung jeweils fünf dieser Stipendienplätze. Seit 2014 steht TiL auch Schülerinnen und Schülern ohne Migrationsgeschichte offen. Das Programm bietet den teilnehmenden Jugendlichen neben einer finanziellen Unterstützung eine umfassende Betreuung und Förderung in Form eines vielfältigen und qualitätvollen Bildungsangebots mit Seminaren, Studientagen und Studienreisen. „Talent im Land – Bayern“ zählt derzeit 113 Stipendiatinnen und Stipendiaten und zeigt mit über 800 Alumni den Erfolg des ganzheitlichen Förderkonzepts. Weiterführende Informationen zu dem Programm finden Sie unter: Talent im Land - Bayern
Auszeichnung der diesjährigen Siegerinnen und Sieger sowie der besten Projektgruppen in München.
Hier stehen Bayerns junge Forschertalente im Rampenlicht. Die Rede ist vom renommierten Landeswettbewerb „Jugend forscht“, der in diesem Jahr in die 61. Runde geht. Am Mittwoch wurden nun die diesjährigen Siegerinnen und Sieger sowie die besten Projektgruppen für ihre herausragenden Leistungen bei Rohde & Schwarz in München ausgezeichnet.
Bayerns Kultusministerin Anna Stolz freute sich mit den Gewinnerinnen und Gewinnern: „Neugier ist der beste Treibstoff für Innovation – das haben die genialen Ideen beim diesjährigen Landeswettbewerb ‚Jugend forscht‘ wieder einmal gezeigt. Wer heute experimentiert und Mut hat, Neues auszuprobieren, der prägt die Welt von morgen. Ich gratuliere allen Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforschern ganz herzlich zu ihrem tollen Erfolg. Euer Forschergeist ist eure Superkraft und Vorbild für andere! Mein Dank gilt besonders auch allen Lehrkräften, denn sie geben den nötigen Rückenwind für ganz große Leistungen!“
Auch Dr. Wolfgang Mutter, der als Abteilungsleiter der Gymnasialabteilung im Kultusministerium in diesem Jahr Siegerinnen und Sieger auf der Veranstaltung auszeichnete, gratulierte den Gewinnerinnen und Gewinnern: „Die präsentierten Schülerarbeiten machen deutlich: Junge Menschen bringen sich aktiv in die Gestaltung unserer Zukunft ein − insbesondere durch ihre Stärke in den MINT-Fächern. Dabei erwerben sie sich Kompetenzen, die sie selbst voranbringen und die wir alle dringend für Innovation und Fortschritt brauchen. Ich ermutige alle jungen Forscherinnen und Forscher, ihren Weg weiterzugehen und drücke ihnen für das Bundesfinale Ende Mai ganz fest die Daumen.“
Hintergrundinformationen zum Landeswettbewerb „Jugend forscht“
Der diesjährige Wettbewerb „Jugend forscht“ für die Altersstufe 15 bis 21 Jahre steht unter dem Motto „Maximale Perspektive“. Hierzu konnten Einzel- oder Gruppenbeiträge (max. drei Mitglieder) in einem der sieben Fachgebiete „Arbeitswelt“, „Biologie“, „Chemie“, „Geo- und Raumwissenschaften“, „Mathematik/Informatik“ sowie „Physik“ und „Technik“ eingereicht werden. Die ausgezeichneten Landessiegerinnen und Landessieger können sich über Geld- und Sachpreise freuen. Das bayerische Kultusministerium will Schülerinnen und Schüler verstärkt zum Forschen motivieren und stellt für die Wettbewerbsrunden in Bayern sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen zur Verfügung.
Die diesjährigen Landessiegerinnen und Landessieger werden ihre Projekte vom 28.05. bis 31.05.2026 beim Bundeswettbewerb in Herzogenaurach präsentieren. Dort werden die Bundessiegerinnen bzw. Bundessieger gekürt und zahlreiche Sonderpreise vergeben.
Die Landessieger „Jugend forscht 2026“:
Entwicklung eines KI-basierten Systems zum Schutz vor Telefonbetrug
Vincent Nack, o.O.
TimberMind
Tobias Schmidt, o.O.
Peptid-Doppelgänger: Grenzen von AlphaFold3 bei der Vorhersage von Spiegelbild-Wirkstoffen
Viyona Singh und Aarav Singh, GISSV German International School of Silicon Valley, Mountain View, USA
Eco-Electra 2.0. Der effiziente Algenstrom.
Timo Spatz und Sophie Slowik, Hanns-Seidel-Gymnasium Hösbach
InnovAlloy DeepDive: Analyse phasenassoziierter Sprödbrüche in Bi-Sn-Zn-Al-Systemen
Levi Jekic, Lennart Antritter und Alexander Kluge, Gymnasium Neubiberg
Entwicklung eines IC-Generators zur Simulation wechselwirkender Galaxien
Achilleas Sarakatsanis, Erasmus-Grasser-Gymnasium München
Automatisierte Übersetzung von KI-Modellen in Inferenzhardware
Malte Rauschenbach, Franz-Marc-Gymnasium Markt Schwaben
Modellierung der Seilbahn als Doppelpendel und Untersuchung auf deterministisches Chaos
Luise Schmittner, Olympia-Morata-Gymnasium Schweinfurt
Kitchen Compass
Timo Link, Private staatlich anerkannte Tilly-Realschule Ingolstadt
Entwicklung eines „Portablen Multifunktions-Kalibrators“
Stefan Weiß, Staatliche Berufsschule I Deggendorf
Entwicklung eines Windkanals zur Untersuchung aerodynamischer Fähigkeiten von Insekten
Leon Kohr, Staatliche FOSBOS Triesdorf in Weidenach
Detaillierte Informationen zu den Projekten des Landeswettbewerbs sowie Bilder der Preisverleihung sind in Kürze auf der bayerischen Homepage des Wettbewerbs https://www.jugend-forscht-bayern.de verfügbar.
Die Verwendung des während des Termins entstehenden Bild- und Tonmaterials ist ausschließlich zum Zweck der Pressearbeit und im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Veranstaltung zulässig.
Insgesamt 17 Schulteams wurden in der Residenz in München für ihre beeindruckenden Erfolge bei den länderübergreifenden Schulsport-Wettbewerben ausgezeichnet.
Kultusministerin Anna Stolz war zusammen mit der Olympiasiegerin im Rennrodeln Dajana Eitberger und dem BLSV-Präsidenten Jörg Ammon vor Ort und beglückwünschte die jungen Sporttalente zu ihren hervorragenden Leistungen: „ Sport tut uns allen gut! Er ist der wahre Energy-Booster für unseren Alltag! Die Schulsport-Ehrung ist ein wunderbarer Anlass, um unseren erfolgreichen Schülerinnen und Schülern und engagierten Lehrkräften zu zeigen: Sie sind großartig und auch echte Vorbilder für andere! Die ausgezeichneten Schulsportteams und Sportpersönlichkeiten haben wahre Spitzenleistungen erzielt und sich diese besondere Ehre wirklich verdient. Dazu gratuliere ich ganz herzlich!“
Bei der festlichen Veranstaltung im würdevollen Rahmen des Max-Joseph-Saals der Münchner Residenz wurden Mannschaften geehrt, die bei den Schulsport-Wettbewerben „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“, „ Rhein-Main-Donau-Schulcup“und„DFB-Schulcup“ über die Landesebene hinaus erfolgreich waren. Mit der Schulsport-Verdienstmedaille würdigte die Kultusministerin außerdem acht Persönlichkeiten, die sich über mehrere Jahre hinweg und über ihr berufliches Engagement hinaus in ganz besonderer Weise um den Schulsport in Bayern verdient gemacht haben. In diesem Zusammenhang betonte Anna Stolz einmal mehr den hohen Stellenwert des Schulsports in Bayern: „Schule und Sport in Bayern – das matcht einfach perfekt! Unsere Kinder und Jugendlichen so früh wie möglich für Sport zu motivieren, ja sie dafür nachhaltig zu begeistern, liegt mir sehr am Herzen. Sport ist für junge Leute der Gamechanger in der Gaming-Welt! Er hält fit und gesund und vermittelt darüber hinaus wichtige Werte wie Teamgeist, Durchhaltevermögen, Rücksichtnahme und Leistungsbereitschaft. Der Schulsport lebt vom großen Engagement und den starken Impulsen unserer Lehrkräfte –und genau das verkörpern die Geehrten in vorbildlicher Weise.“
Auch Olympiasiegerin Dajana Eitberger freute sich mit den Sportlerinnen und Sportlern und lobte die großartigen Erfolge: „Wenn ich das hier sehe, bekomme ich richtig Gänsehaut. So viel Energie und Freude am Sport! Genau so hat es bei mir auch angefangen. Schulsport ist so wertvoll und prägend. Er lehrt uns, an uns zu glauben, Rückschläge zu überwinden und gemeinsam Erfolge zu feiern. Die heute ausgezeichneten Teams können mega stolz auf sich sein. Sie sind ein großartiges Beispiel dafür, was mit Einsatz und Begeisterung möglich ist.“
BLSV-Präsident Jörg Ammon machte in diesem Zusammenhang deutlich: „Schule, Sport und Verein bauen die wichtige Brücke, die wir dringend benötigen, um die nächsten Generationen fit und erfolgreich zu machen für mögliche Olympische und Paralympische Spiele in München für Deutschland. Womöglich finden wir unter den hier ausgezeichneten Athletinnen und Athleten bereits die Weltmeister und Olympiasieger von morgen. Sie sind das starke Fundament, das wir brauchen, um in der Spitze erfolgreich zu sein. Ich gratuliere allen herausragenden Sportlerinnen und Sportlern wie auch ihren Lehrkräften ganz herzlich und freue mich weiterhin auf herausragende Leistungen auf bundes- und bayernweiter Ebene.“
Folgende Schulen wurden im Rahmen der Festveranstaltung geehrt:
1. Bundessieger „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“:
2. Bundessieger „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ :
3. Bundessieger „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ :
Ignaz-Taschner-Gymnasium Dachau, Rudern WK II Jungen
1. Platz Finale „Rhein-Main-Donau-Schulcup“:
3. Platz „DFB-Schulcup“ :
Folgende Persönlichkeiten wurden mit der Schulsport-Verdienstmedaille ausgezeichnet:
Hintergrundinformationen zu den einzelnen Schulsport-Wettbewerben:
Jugend trainiert für Olympia & Paralympics
„Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ ist ein bundesweit organisierter, leistungsorientierter Mannschaftswettbewerb der Schulen in insgesamt 19 olympischen und sieben paralympischen Sportarten. Er gilt als weltgrößter Schulsport-Wettbewerb: Rund 800.000 Schülerinnen und Schüler aus allen 16 Bundesländern nehmen jedes Schuljahr daran teil. Aus Bayern melden sich regelmäßig ca. 90.000 Schülerinnen und Schüler in rund 9.000 Schulmannschaften an. Unter den Landessiegern der Bundesländer wird im Rahmen der Bundesfinalveranstaltungen die beste Schulmannschaft Deutschlands in den verschiedenen Sportarten und Wettkampfklassen ermittelt. Das Bundesfinale im Frühjahr und Herbst findet traditionell in Berlin statt. Das Winterfinale wird derzeit wechselnd an den Wintersportorten Nesselwang (Bayern) und Schonach (Baden-Württemberg) ausgerichtet.
Rhein-Main-Donau-Schulcup
Der „Rhein-Main-Donau-Schulcup“ ist ein Wettbewerb in den Sportarten Gerätturnen und Schwimmen. Er wird länderübergreifend und im jährlich wechselnden Turnus von Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ausgetragen. Startberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der Mittel- und Förderschulen sowie der Realschulen und Gymnasien – und zwar in den Wettkampfklassen, in denen es im Bundeswettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ kein Bundesfinale mehr gibt.
DFB-Schulcup
In der Sportart Fußball tragen die Landessieger der Wettkampfklasse IV (10-13
Jahre) ihr Bundesfinale nicht im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ aus, sondern im Rahmen des DFB-Schulcups. Neben den eigentlichen Bundesfinalspielen müssen die Schülerinnen und Schüler drei verschiedene Technikübungen absolvieren.
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