Ehemaligentreffen Hauswirtschaft 21.04.2027


Hier stehen Klima- und Umweltschutz weit oben auf der Agenda: Am heutigen Mittwoch wurden weitere 19 bayerische „Klimaschulen“ mit Gold und Silber für ihren besonderen Einsatz zertifiziert.
Über den Sonderpreis des Bayerischen Umweltministers konnten sich sechs Schulen freuen. Die Auszeichnungsfeier fand in diesem Jahr im Literaturhaus in München statt.
Kultusministerin Anna Stolz gratulierte im Vorfeld allen Preisträgerschulen: „Herzlichen Glückwunsch zum Zertifikat ‚Klimaschule Bayern‘! Die prämierten Schulen beweisen eindrucksvoll, wie Bildung und Umweltschutz Hand in Hand gehen können. Hier wird echter Teamgeist gelebt und man spürt die Bereitschaft, gemeinsam Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft zu übernehmen. Unsere Klimaschulen zeigen ein starkes Bewusstsein im Umgang mit Ressourcen, beweisen Kreativität und haben den Mut, einfach mal neue Wege zu gehen. Ein großes Dankeschön geht hier an die gesamte Schulfamilie, die diese innovativen Ideen so kraftvoll mit Leben füllt!“
Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte anlässlich des Termins heute in München: "Klimaschutz ist eine Aufgabe, die nur gemeinsam gelingt. Unsere Klimaschulen in Bayern gehen mit ihren innovativen Ideen mit bestem Beispiel voran und sind echte Leuchtturmprojekte. Sie zeigen, wie Nachhaltigkeit im Schulalltag funktionieren kann und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und Klimaanpassung. An unseren Klimaschulen wird Verantwortung gelebt und die Zukunft von morgen gestaltet. Ich danke allen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften für ihr herausragendes Engagement." Die Auszeichnung wurde von Ministerialdirektor Dr. Thomas Marzahn übergeben.
Insgesamt wurden in diesem Jahr 64 Schulen als „Klimaschulen“ zertifiziert. Die übrigen Schulen werden im Rahmen von regionalen Veranstaltungen in Landshut und Bayreuth geehrt. Mit dem Sonderpreis des Umweltministers wurden insgesamt fünf Projekte ausgezeichnet.
Hier stehen Klima- und Umweltschutz weit oben auf der Agenda: Am heutigen Mittwoch wurden weitere 19 bayerische „Klimaschulen“ mit Gold und Silber für ihren besonderen Einsatz zertifiziert.
Über den Sonderpreis des Bayerischen Umweltministers konnten sich sechs Schulen freuen. Die Auszeichnungsfeier fand in diesem Jahr im Literaturhaus in München statt.
Kultusministerin Anna Stolz gratulierte im Vorfeld allen Preisträgerschulen: „Herzlichen Glückwunsch zum Zertifikat ‚Klimaschule Bayern‘! Die prämierten Schulen beweisen eindrucksvoll, wie Bildung und Umweltschutz Hand in Hand gehen können. Hier wird echter Teamgeist gelebt und man spürt die Bereitschaft, gemeinsam Verantwortung für eine nachhaltige Zukunft zu übernehmen. Unsere Klimaschulen zeigen ein starkes Bewusstsein im Umgang mit Ressourcen, beweisen Kreativität und haben den Mut, einfach mal neue Wege zu gehen. Ein großes Dankeschön geht hier an die gesamte Schulfamilie, die diese innovativen Ideen so kraftvoll mit Leben füllt!“
Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte anlässlich des Termins heute in München: "Klimaschutz ist eine Aufgabe, die nur gemeinsam gelingt. Unsere Klimaschulen in Bayern gehen mit ihren innovativen Ideen mit bestem Beispiel voran und sind echte Leuchtturmprojekte. Sie zeigen, wie Nachhaltigkeit im Schulalltag funktionieren kann und leisten damit einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und Klimaanpassung. An unseren Klimaschulen wird Verantwortung gelebt und die Zukunft von morgen gestaltet. Ich danke allen Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften für ihr herausragendes Engagement." Die Auszeichnung wurde von Ministerialdirektor Dr. Thomas Marzahn übergeben.
Insgesamt wurden in diesem Jahr 64 Schulen als „Klimaschulen“ zertifiziert. Die übrigen Schulen werden im Rahmen von regionalen Veranstaltungen in Landshut und Bayreuth geehrt. Mit dem Sonderpreis des Umweltministers wurden insgesamt fünf Projekte ausgezeichnet.
Schulen können durch die Förderung eines nachhaltigen Lebensstils in der Schulgemeinschaft und in der Öffentlichkeit sowie durch gezielte CO2-Einsparungen maßgeblich zur Bewältigung der Klimakrise beitragen. Daher haben Kultus- und Umweltministerium im Jahr 2022 das Projekt „Klimaschule Bayern“ ins Leben gerufen, an dem alle bayerischen Schulen teilnehmen können. Um die begehrte Zertifizierung als Klimaschule zu erhalten, muss die Schulgemeinschaft auf Grundlage eines schulspezifischen CO2-Fußabdrucks einen individuellen Klimaschutzplan erstellen und Projekte aus mindestens zwei von acht Handlungsfeldern (Abfall, Einkauf, Ernährung, Kommunikation und Vernetzung, Kohlenstoffbindung, Mobilität, Strom, Wärme) durchführen. Der Weg zur „Klimaschule“ umfasst insgesamt 10 Schritte, auf der abschließenden Etappe zertifiziert eine Jury aus Kultusministerium, Mitgliedern des BNE-Teams Bayern sowie der Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Schule schließlich als Klimaschule. Je nach erfüllten Handlungsfeldern der Schule wird das Gütesiegel „Klimaschule“ in den Kategorien Bronze, Silber oder Gold vergeben. Schulen können durch diese Abstufung in ihrem eigenen Tempo arbeiten und sich langfristige Schulentwicklungsziele im Bereich „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ setzen. Bisher haben sich bereits mehr als 300 Schulen aus ganz Bayern zum Programm „Klimaschule Bayern“ angemeldet.
Für den Sonderpreis des Umweltministers können sich bayernweit alle ausgezeichneten Klimaschulen mit einem außergewöhnlichen Klimaschutz- oder Klimaanpassungs-Projekt bewerben. Es wird insbesondere das aktive Engagement und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler bewertet. Die besten Projekte werden von Umweltminister Glauber ausgewählt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.klimaschule.bayern.de.
Schulen können durch die Förderung eines nachhaltigen Lebensstils in der Schulgemeinschaft und in der Öffentlichkeit sowie durch gezielte CO2-Einsparungen maßgeblich zur Bewältigung der Klimakrise beitragen. Daher haben Kultus- und Umweltministerium im Jahr 2022 das Projekt „Klimaschule Bayern“ ins Leben gerufen, an dem alle bayerischen Schulen teilnehmen können. Um die begehrte Zertifizierung als Klimaschule zu erhalten, muss die Schulgemeinschaft auf Grundlage eines schulspezifischen CO2-Fußabdrucks einen individuellen Klimaschutzplan erstellen und Projekte aus mindestens zwei von acht Handlungsfeldern (Abfall, Einkauf, Ernährung, Kommunikation und Vernetzung, Kohlenstoffbindung, Mobilität, Strom, Wärme) durchführen. Der Weg zur „Klimaschule“ umfasst insgesamt 10 Schritte, auf der abschließenden Etappe zertifiziert eine Jury aus Kultusministerium, Mitgliedern des BNE-Teams Bayern sowie der Landesagentur für Energie und Klimaschutz die Schule schließlich als Klimaschule. Je nach erfüllten Handlungsfeldern der Schule wird das Gütesiegel „Klimaschule“ in den Kategorien Bronze, Silber oder Gold vergeben. Schulen können durch diese Abstufung in ihrem eigenen Tempo arbeiten und sich langfristige Schulentwicklungsziele im Bereich „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ setzen. Bisher haben sich bereits mehr als 300 Schulen aus ganz Bayern zum Programm „Klimaschule Bayern“ angemeldet.
Für den Sonderpreis des Umweltministers können sich bayernweit alle ausgezeichneten Klimaschulen mit einem außergewöhnlichen Klimaschutz- oder Klimaanpassungs-Projekt bewerben. Es wird insbesondere das aktive Engagement und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler bewertet. Die besten Projekte werden von Umweltminister Glauber ausgewählt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.klimaschule.bayern.de.
Mittelschulen:
Realschulen:
Gymnasien:
Berufliche Schulen:
53 Nachwuchstalente nehmen den Superpreis beim Landeswettbewerb „Experimente antworten“ in Empfang
Was haben Wärmekissen mit einer rot leuchtenden, eiskalten Nase zu tun? Kann man auf einer Gurke oder Karotte Flöte spielen? Wie „durstig“ sind verschiedene Papiersorten? – mit diesen und ähnlichen spannenden Fragestellungen haben sich viele Schülerinnen und Schüler im Rahmen der 23. Auflage des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ beschäftigt. Bei der Lösungsfindung glänzten 53 kreative Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher besonders. Am heutigen Freitag wurden sie dafür im Deutschen Museum in München mit dem Superpreis geehrt. Eine echte Spitzenleistung, zumal zehn von ihnen diese besondere Ehrung schon zum zweiten und acht sogar bereits zum dritten Mal erhielten.
„Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie viele unentdeckte Schätze und Phänomene unsere Welt zu bieten hat. Die Spitzenergebnisse des Landeswettbewerbs lassen den Ideenreichtum, die Entdeckerlust und das Durchhaltevermögen erkennen, die in unseren Schülerinnen und Schülern stecken. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnerinnen und Gewinnern zu dieser besonderen Auszeichnung! Mein herzlicher Dank gilt den engagierten Lehrkräften, die sie dabei mit viel Power begleitet und gefördert haben. So werden Naturwissenschaften an unseren Schulen lebendig und mit allen Sinnen begreifbar“, betont Kultusministerin Anna Stolz.
53 Nachwuchstalente nehmen den Superpreis beim Landeswettbewerb „Experimente antworten“ in Empfang
Was haben Wärmekissen mit einer rot leuchtenden, eiskalten Nase zu tun? Kann man auf einer Gurke oder Karotte Flöte spielen? Wie „durstig“ sind verschiedene Papiersorten? – mit diesen und ähnlichen spannenden Fragestellungen haben sich viele Schülerinnen und Schüler im Rahmen der 23. Auflage des Landeswettbewerbs „Experimente antworten“ beschäftigt. Bei der Lösungsfindung glänzten 53 kreative Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher besonders. Am heutigen Freitag wurden sie dafür im Deutschen Museum in München mit dem Superpreis geehrt. Eine echte Spitzenleistung, zumal zehn von ihnen diese besondere Ehrung schon zum zweiten und acht sogar bereits zum dritten Mal erhielten.
„Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie viele unentdeckte Schätze und Phänomene unsere Welt zu bieten hat. Die Spitzenergebnisse des Landeswettbewerbs lassen den Ideenreichtum, die Entdeckerlust und das Durchhaltevermögen erkennen, die in unseren Schülerinnen und Schülern stecken. Herzlichen Glückwunsch allen Gewinnerinnen und Gewinnern zu dieser besonderen Auszeichnung! Mein herzlicher Dank gilt den engagierten Lehrkräften, die sie dabei mit viel Power begleitet und gefördert haben. So werden Naturwissenschaften an unseren Schulen lebendig und mit allen Sinnen begreifbar“, betont Kultusministerin Anna Stolz.
„Experimente antworten“ ist ein naturwissenschaftlicher Wettbewerb in Bayern, der sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 richtet und im Schuljahr 2025/2026 bereits zum 23. Mal stattfand.
Dreimal pro Schuljahr wird eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die die Schülerinnen und Schüler selbständig zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Apotheke, Drogerie und Baumarkt bewältigen und ihre Arbeit dokumentieren sollen. Die älteren Schülerinnen und Schüler müssen neben den Experimenten theoretische Zusatzaufgaben lösen.
In diesem Jahr gab es rund 2.700 Einsendungen über die drei Runden, unter denen eine fachkundige Jury die Siegerarbeiten ausgewählt hat.
Die Themen der drei Runden des Schuljahres 2025/26 lauteten:
Zur Preisverleihung wurden diejenigen Schülerinnen und Schüler eingeladen, die alle drei Wettbewerbsrunden im Schuljahr 2025/2026 mit sehr großem Erfolg absolviert haben.
Gefördert wird der Wettbewerb durch das Deutsche Museum München, die Bayerischen Chemieverbände und den Verband der Chemischen Industrie.
„Experimente antworten“ ist ein naturwissenschaftlicher Wettbewerb in Bayern, der sich an Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 10 richtet und im Schuljahr 2025/2026 bereits zum 23. Mal stattfand.
Dreimal pro Schuljahr wird eine Experimentieraufgabe zu einem naturwissenschaftlichen Phänomen gestellt, die die Schülerinnen und Schüler selbständig zuhause mithilfe von Alltagschemikalien und -geräten aus Apotheke, Drogerie und Baumarkt bewältigen und ihre Arbeit dokumentieren sollen. Die älteren Schülerinnen und Schüler müssen neben den Experimenten theoretische Zusatzaufgaben lösen.
In diesem Jahr gab es rund 2.700 Einsendungen über die drei Runden, unter denen eine fachkundige Jury die Siegerarbeiten ausgewählt hat.
Die Themen der drei Runden des Schuljahres 2025/26 lauteten:
Zur Preisverleihung wurden diejenigen Schülerinnen und Schüler eingeladen, die alle drei Wettbewerbsrunden im Schuljahr 2025/2026 mit sehr großem Erfolg absolviert haben.
Gefördert wird der Wettbewerb durch das Deutsche Museum München, die Bayerischen Chemieverbände und den Verband der Chemischen Industrie.
Hier stehen Kunst und Kultur im Fokus und so werden Schulen zum Ort der Begegnung, der Kreativität und der Teilhabe.
Am heutigen Donnerstag wurden in der zweiten Staffel zwölf „Kulturschulen“ ausgezeichnet, da sie nicht nur Kultur nachhaltig in Unterricht und Schulentwicklung verankern, sondern auch auf kreative und fächerübergreifende Projekte setzen. Damit geben sie den Schülerinnen und Schülern Raum, ihre Schule aktiv mitzugestalten. Zugleich entstehen gewinnbringende Partnerschaften mit Kultureinrichtungen vor Ort.
Kultusministerin Anna Stolz freut sich über das wachsende kulturelle Netzwerk: „Unseren neuen ‚Kulturschulen‘ gratuliere ich ganz herzlich! Sie machen vor, wie lebendig Unterricht wird, wenn Kunst, Musik und die kreative Praxis mit digitalen Medien ganz selbstverständlich in den Alltag einfließen. Diese pure Begeisterung spürt man in jedem Klassenzimmer und darüber hinaus! Ob im Museum, im urbanen Raum oder direkt auf der Schulbühne: Hier entstehen echte Aha-Erlebnisse und unsere Schülerinnen und Schüler machen wertvolle Erfahrungen, weil Kultur greifbar und hautnah erlebbar wird. Schule wird so zum echten Kulturzentrum für eine ganze Region.“
Hier stehen Kunst und Kultur im Fokus und so werden Schulen zum Ort der Begegnung, der Kreativität und der Teilhabe.
Am heutigen Donnerstag wurden in der zweiten Staffel zwölf „Kulturschulen“ ausgezeichnet, da sie nicht nur Kultur nachhaltig in Unterricht und Schulentwicklung verankern, sondern auch auf kreative und fächerübergreifende Projekte setzen. Damit geben sie den Schülerinnen und Schülern Raum, ihre Schule aktiv mitzugestalten. Zugleich entstehen gewinnbringende Partnerschaften mit Kultureinrichtungen vor Ort.
Kultusministerin Anna Stolz freut sich über das wachsende kulturelle Netzwerk: „Unseren neuen ‚Kulturschulen‘ gratuliere ich ganz herzlich! Sie machen vor, wie lebendig Unterricht wird, wenn Kunst, Musik und die kreative Praxis mit digitalen Medien ganz selbstverständlich in den Alltag einfließen. Diese pure Begeisterung spürt man in jedem Klassenzimmer und darüber hinaus! Ob im Museum, im urbanen Raum oder direkt auf der Schulbühne: Hier entstehen echte Aha-Erlebnisse und unsere Schülerinnen und Schüler machen wertvolle Erfahrungen, weil Kultur greifbar und hautnah erlebbar wird. Schule wird so zum echten Kulturzentrum für eine ganze Region.“
Die „Kulturschulen Bayern“ setzen in besonderer Weise künstlerisch-kreative Schwerpunkte. Um diesen Ansatz praktisch zu erproben, wurde im Schuljahr 2019/2020 ein entsprechendes Pilotversuchsprogramm in die Wege geleitet – unterstützt von Partnern, dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) sowie der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (ALP). Die nun prämierten zwölf Schulen nahmen schon früher an Kreativprojekten teil, sodass sie auf einem stabilen Fundament aufbauen und ihr kulturelles Profil weiter schärfen konnten. Das Konzept sieht zudem vor, dass die „Kulturschulen“ mit freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern kooperieren und die gesamte Schülerschaft sowie das Umfeld aktiv in den Gestaltungsprozess einbeziehen. Auf diese Weise verwandelt sich die „Kulturschule“ selbst in eine Begegnungsstätte für Kunst, in der kreative Prozesse sowohl innerhalb des Gebäudes als auch vor Ort sichtbar und erlebbar werden. Alle zwölf prämierten Schulen haben die Projektvorgaben erfolgreich umgesetzt, womit die dreijährige Erprobungsphase einen gelungenen Abschluss findet.
Seit der ersten Staffel 2019/2020 tragen mittlerweile bayernweit 21 Schulen das Profil „Kulturschule“.
Die „Kulturschulen Bayern“ setzen in besonderer Weise künstlerisch-kreative Schwerpunkte. Um diesen Ansatz praktisch zu erproben, wurde im Schuljahr 2019/2020 ein entsprechendes Pilotversuchsprogramm in die Wege geleitet – unterstützt von Partnern, dem Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB) sowie der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen (ALP). Die nun prämierten zwölf Schulen nahmen schon früher an Kreativprojekten teil, sodass sie auf einem stabilen Fundament aufbauen und ihr kulturelles Profil weiter schärfen konnten. Das Konzept sieht zudem vor, dass die „Kulturschulen“ mit freischaffenden Künstlerinnen und Künstlern kooperieren und die gesamte Schülerschaft sowie das Umfeld aktiv in den Gestaltungsprozess einbeziehen. Auf diese Weise verwandelt sich die „Kulturschule“ selbst in eine Begegnungsstätte für Kunst, in der kreative Prozesse sowohl innerhalb des Gebäudes als auch vor Ort sichtbar und erlebbar werden. Alle zwölf prämierten Schulen haben die Projektvorgaben erfolgreich umgesetzt, womit die dreijährige Erprobungsphase einen gelungenen Abschluss findet.
Seit der ersten Staffel 2019/2020 tragen mittlerweile bayernweit 21 Schulen das Profil „Kulturschule“.
Im Rahmen des Programms „Kulturschule Bayern“ steht die Schülerbeteiligung im Fokus. So werden pro Schule mindestens zwei Schülerinnen und Schüler zu „Kulturlotsen“ ausgebildet. Zu ihren Aufgaben gehören u.a. die Moderation von Veranstaltungen, Organisation von Führungen für externe Gäste sowie die Konzeption und Durchführung von schulinternen Wettbewerben oder kulturellen Pausen und Aktionen rund um Kunst und Kultur.
Im Rahmen des Programms „Kulturschule Bayern“ steht die Schülerbeteiligung im Fokus. So werden pro Schule mindestens zwei Schülerinnen und Schüler zu „Kulturlotsen“ ausgebildet. Zu ihren Aufgaben gehören u.a. die Moderation von Veranstaltungen, Organisation von Führungen für externe Gäste sowie die Konzeption und Durchführung von schulinternen Wettbewerben oder kulturellen Pausen und Aktionen rund um Kunst und Kultur.
Oberfranken
Unterfranken
Mittelfranken
Oberpfalz
Niederbayern
Oberbayern
Schwaben
__________________________________________________________________________________________________
Staatl. Berufliches Schulzentrum München-Land
Graf – Lehndorff – Str. 28 • D-81929 MÜNCHEN
Telefon: 089/9455190 • Fax: 089/94551929 • Email: sekretariat@bszml.de
___________
Außenstelle Feldkirchen
Dornacher Str. 3B * D - 85622 FELDKIRCHEN
Telefon: 089 / 69312820 * Email: sekretariat-fk@bszml.de